Der Kreis suchte die besten Vorleser
In den festlichen Räumen des Roentgen-Museums fand auch in diesem Jahr wieder der Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels statt. Unter der Schirmherrschaft von Dr. Heinz-Jürgen Scheid und vor fast 60 Zuschauern lasen 18 Schülerinnen und Schüler um die Chance beim Bezirksentscheid in Koblenz mitmachen zu können. Um den Teilnehmern die Aufregung etwas zu nehmen, trat die Pantomimegruppe der Regionalen Schule Rheinbrohl, unter der Leitung von Lester Corea, mit dem Stück „Was es ist“ von Erich Fried auf.
Für die Jury war es auch in diesem Jahr keine leichte Entscheidung die Sieger zu ermitteln. Zum Schluss gab es keine Verlierer, wie Dr. Scheid bei der Siegerehrung betonte, sondern nur Gewinner, denn schließlich waren alle als die Besten ihrer Schulen angetreten. Deshalb gab es in den beiden Gruppen nur zweite Plätze.
Den ersten Platz in der Gruppe A (Haupt- und Regionalschulen) erreichte Özge Boztas von der Stefan-Andres-Schule in Unkel mit dem Buch „Die Katze - oder wie ich die Ewigkeit verloren habe“ von Jutta Richter. Der beste Vorleser aus der Gruppe B (Realschulen und Gymnasien) heißt Lucas Dyrbusch. Der Schüler des Martinus-Gymnasiums in Linz las aus dem Buch „Und plötzlich war der Anker weg“ von Roswitha Köhler vor.


