Eine nachträgliche Dämmung der Kellerdecke lohnt sich bei Altbauten fast immer

 

Bei Häusern, die mehr als 25 Jahre alt sind, ist es häufig so, dass die Decke zum unbeheizten Keller ungedämmt ist. Die Folgen sind hohe Energieverluste und unbehagliche Wohnverhältnisse aufgrund des kalten Fußbodens im Erdgeschoss. Dem lässt sich relativ einfach begegnen, indem man Dämmplatten im Keller von unten an die Decke klebt. Dies kann man mit etwas handwerklichem Geschick sogar selbst machen, so dass nur die Materialkosten anfallen, die bei rund 10 Euro pro Quadratmeter liegen. Wird eine Fachfirma beauftragt, betragen die Kosten rund 20 Euro pro Quadratmeter. Die Dicke der Dämmplatten sollte bei 6 bis 8 Zentimetern liegen, vorausgesetzt die Höhenverhältnisse in den Kellerräumen lassen dies zu.

 

Die Dämmung der Kellerdecke gehört mit zu den wirtschaftlichsten Energiesparmaßnahmen bei Altbauten, da der Kostenaufwand relativ niedrig ist. Daher lohnt es sich häufig, eine solche Maßnahme sofort in Angriff zu nehmen.

 

Weitere Informationen zur Kellerdämmung sowie zu allen Fragen des Energiesparens im Haus erhält man bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale RLP e.V. in einem kostenlosen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung.

 

Die nächste Sprechstunde des Energieberaters findet in Bad Hönningen am Donnerstag, den 29.11.07 von 14.00-18.00 Uhr im Rathaus, Zimmer 104, Marktstr. 1 statt. Voranmeldung unter 02635 / 72 51.

In Neuwied findet die Beratung am Donnerstag, den 06.12.07 von 10.00-13.00 Uhr in der Kreisverwaltung im Raiffeisenzimmer (R153), Wilhelm-Leuschner-Str. 9 statt. Voranmeldung unter 02631 / 80 36 50.

 

Für weitere Informationen:

Energieberatungshotline 01805 / 60 75 60 20

(14 Ct/Min. aus dem deutschen Festnetz)

Montags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr,

Dienstags von 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr,

Donnerstags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr.