Jugendliche und Alkohol - Irgendwann ist der SPASS vorbei

Der Arbeitskreis Suchtprävention Neuwied lud zur Informationsveranstaltung zum Thema Alkohol ein

 

„Flatrate-Parties“, „binge-drinking“ und „Koma-Saufen“ sind die Schlagworte für exzessiven jugendlichen Alkoholkonsum, der Eltern, Pädagogen und Politik immer wieder Grund zur Sorge gibt. Bier, Mischgetränke, aber auch Spirituosen stehen auf der „Getränkehitliste“ bei jungen Menschen. Im Rahmen der kreisweiten Jugendschutzkampagne „Stopp“ fand eine Veranstaltung für Eltern, Lehrer, Mitarbeiter in der Jugendarbeit und Gewerbetreibende in Neuwied statt. Der Arbeitskreis Suchtprävention, ein Zusammenschluss aus Fachleuten mit unterschiedlichsten beruflichen und fachlichen Kompetenzen, hatte als Referent Dr. Hans-Jürgen Hallmann, den Leiter der Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW, ginko Mülheim gewinnen können


 

„Gleichgültigkeit gegenüber dem Freizeitverhalten ihrer Kinder, Angst vor Konfrontation gegenüber dem Kind in bezug auf Information und Unwissenheit über Drogen und ihre Wirkungen sollten die Eltern vermeiden. Eltern sollten sich über Suchtmittel und Suchtmittel informieren, Sensibel werden für Entwicklungen und Verhaltensänderungen bei den Kindern“, so Tipps von Dr. Jürgen Hallmann.

 

Bei der Veranstaltung wurden die Motive und Erscheinungsformen von jugendlichem Alkoholkonsum sowie die Möglichkeiten der Prävention und Intervention beleuchtet.