Ausbau der Landesstraße L 269 im Bereich der Ortstsein- und ausfahrt in der Gemeinde Döttesfeld
Die Landesstraße L 269 wurde im Bereich der Ortstsein- und ausfahrt in der Gemeinde Döttesfeld ausgebaut. Vertreter von Gemeinde, Verbandsgemeinde, Landtag, Kreisvorstand und der Leiter des Landesbetrieb Mobilität, Leitender Baudirektors Bernd Cornely, besichtigten kürzlich auf Einladung von Landrat Rainer Kaul die gelungene Maßnahme. Der schlechte frühere Zustand der Straße, Flickstellen und die fehlende geordnete Straßenentwässerung waren Anlass, die Straße von der B 256 bis zur Ortseinfahrt auf einer Länge von ca. 1.830 Metern im Bestand auszubauen.
Weiterhin wurden vom Ortsende Döttesfeld bis zur Ortseinfahrt Seifen auf einem 1500 Meter langen Teilstück partielle Schadstellen beseitigt und eine neue Deckschicht aufgebracht. Im ersten Abschnitt ist die Straße jetzt 4,50-5,00 Meter breit; im zweiten zwischen 5 und 6 Metern. Die Gesamtkosten betrugen 720.000 Euro. Die Verkehrsbedeutung der Straße beruht auf der Tatsache, dass sie eine regionale Straßenverbindung zur B 256 darstellt.
Foto (v.l.n.r.): Kreisbeigeordneter Hans-Werner Neitzert, Ortsbeigeordneter Klaus Neumann, Erster Kreisbeigeordneter Achim Hallerbach, Verbandsgemeindebürgermeister Wolfgang Kunz, Kreisverwaltungsabteilungsleiter Wilfried Rüdig, Bernd Cornely (Leiter LBM), Fredi Winter (MdL), Landrat Rainer Kaul, Kreisbeigeordneter Udo Franz.


