Gefahrenbereich in Wiedmühle war Thema

 

Den Besuch des Leiters des Landesbetrieb Mobilität (LBM), Bernd Cornely, bei verschiedenen fertig gestellen Straßenbauprojekten im Kreis Neuwied nutzten der Kreisvorstand und Vertreter aus Neustadt/Wied, um auf das große Gefahrenpotential im Einmündungsbereichs der Landesstraßen L 251, L 252 und L 255 in Neustadt-Wiedmühle hinzuweisen. Durch unklare Vorfahrtssituationen kommt es immer wieder zu gefährlichen Lagen, die nach Meinung der Beteiligten zu beseitigen sind. Hierfür gibt es in Neustadt auch schon konkrete Pläne, den Bereich zu entschärfen und übersichtlicher zu gestalten. Außerdem könnte auch der künftige Wiedradweg in das neue Konzept mit eingebunden werden. Cornely sagte eine Prüfung zu.

Das Foto zeigt (v.r.n.l.): Landrat Rainer Kaul, Kreisbeigeordneter Hans-Werner Neitzert, Werner Salz (1. Beig. Neustadt/Wied), Wilfried Rüdig (Abteilungsleiter Bauen und Umwelt der Kreisverwaltung Neuwied), Bernd Cornely (LBM), 1. Kreisbeigeordneter Achim Hallerbach, Kreisbeigeordneter Udo Franz.

 

Das Foto zeigt (v.r.n.l.): Landrat Rainer Kaul, Kreisbeigeordneter Hans-Werner Neitzert, Werner Salz (1. Beig. Neustadt/Wied), Wilfried Rüdig (Abteilungsleiter Bauen und Umwelt der Kreisverwaltung Neuwied), Bernd Cornely (LBM), 1. Kreisbeigeordneter Achim Hallerbach, Kreisbeigeordneter Udo Franz.