Pressearbeit - informieren, diskutieren und den Kontakt zum Bürger halten

 

Ganz gleich ob es um die Hauptversammlung des Turnvereins oder die Position einer Bürgerinitiative geht, durch Tages- und Wochenzeitungen, Radio oder die neuen Medien wird die Öffentlichkeit informiert.

Die Seminarteilnehmerinnen beim Zeitungsstudium

 

Ganz gleich ob es um die Hauptversammlung des Turnvereins oder die Position einer Bürgerinitiative geht, durch Tages- und Wochenzeitungen, Radio oder die neuen Medien wird die Öffentlichkeit informiert.

 

Auch die Kommunalpolitik bedient sich der Medien, um über Beschlüsse, eigene Positionen oder Streitpunkte zu informieren. Im Kommunalpolitischen Seminar zur Pressearbeit wurde von Andrea Fehr, freie Journalistin, im Auftrag der Kreisvolkshochschule und der Gleichstellungsbeauftragten der Verbandsgemeinde Puderbach und des Landkreises das Basiswissen der Pressearbeit an die kommunalpolitisch aktiven Frauen vermittelt.

 

Nach einer Betrachtung der Medienlandschaft in Neuwied und dem Einblick in die Redaktionsarbeit folgte das konkrete Schreiben von Pressemeldungen. „Das Schreiben von Pressetexten ist eine Kunst – aber eben keine Hexerei“, betont Ute Starrmann, Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Puderbach. Auf den alten Spruch „Tue Gutes und rede drüber“, verwies ihre Kollegin Doris Eyl-Müller vom Landkreis Neuwied: „Die Menschen habe ein Recht darauf, informiert zu werden. Manchmal fällt es schwer über die eigenen Positionen oder Leistungen zu reden, bzw. zu schreiben, aber ein Gemeinderat ist kein Geheimclub“. Dem Thema der Neuen Medien wird sich ein künftiges Seminar widmen, denn wer junge Leute für die Politik gewinnen will, kommt wohl nicht an den Facebook und Co. vorbei.

 

Informationen zu den Kommualpolitischen Seminaren gibt es bei Doris Eyl-Müller, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Neuwied, Tel.: 0 26 31 – 803 410