Berufsrückkehr und Wiedereinstieg meistern
Frauen, die nach der Familienphase als Selbständige in die Arbeitswelt zurückkehren möchten, widmete sich die Info-Veranstaltung des Projektes „Plan W – Wiedereinstieg hat Zukunft“, einer Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Frauen sowie den Gleichstellungsbeauftragten in Stadt und Kreis Neuwied in Rengsdorf.
Wer sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und sich selbständig machen möchte, muss diesen Schritt sorgfältig planen. Es ist nicht immer leicht abzuschätzen, ob sich eine Geschäftsidee tatsächlich trägt. Und auch die Familie muss wissen, was auf sie zukommt und hinter dem Projekt stehen. Besonders dann, wenn das „Geschäft“ im gemeinsamen Zuhause eingerichtet wird.
Die Referentin Daniela Becker-Keip von der HWK Koblenz (Bild links) informierte die Teilnehmerinnen über die Chancen und die „Hürden“, die eine selbständige Existenz mit sich bringen und ging insbesondere auf die persönlichen und fachlichen Voraussetzungen „Bin ich ein Unternehmerinnentyp?“ ein. Nicht nur das Unternehmenskonzept, auch der Finanzierungsbedarf und die Prognoserechnung sowie Internet und Marketing waren wichtige Punkte in ihrem Vortrag.
Ausgestattet mit einem Existenzgründungs-Leitfaden der HwK und ausführlichem Informationsmaterial wünschte die Gleichstellungsbeauftragte Monika Edling (Bild rechts) den angehenden Unternehmerinnen viel Erfolg und das notwendige Quäntchen Glück für ihre geplante Existenzgründung.
Informationen: bei der Arbeitsagentur Neuwied, Gisela Kretzer, Tel. 02631 891560, der HwK Koblenz Tel. 0261 398251 oder der Gleichstellungsbeauftragten der VG Rengsdorf, Tel. 02634 6113, email monika.edling@rengsdorf.de


