Chancen und Risiken im Mini-Job - Plan W beleuchtet „Für und Wider“ von geringfügigen Beschäftigungen

 

„Mini- oder Midi-Job: Mit wenigen Euros sozialversichert?“ heißt es am Samstag, 19. November, bei der nächsten Veranstaltung aus der Reihe „Plan W – Wiedereinstieg hat Zukunft“ in der Verbandsgemeindeverwaltung Puderbach. Die „kleinen“ Jobs sind zwar eine echte Frauendomäne, aber wer kennt schon den genauen Unterschied zwischen ihnen und anderen Beschäftigungsformen, weiß um die Rechte und Pflichten, die mit ihnen verbunden sind, oder kann sagen, wie sie sich einst auf die Rente auswirken werden? Diese und andere Fragen beantwortet Stefanie Gasch von der Gesellschaft für Berufsbildung und -training aus Ahrweiler. Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr und dauert etwa zwei Stunden. Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

„Plan W – Wiedereinstieg hat Zukunft“ ist ein Kooperationsprojekt der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit und des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen. Die landesweite Kampagne unterstützt den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen und soll damit langfristig zur Deckung des wachsenden Fachkräftebedarfs beitragen. Umgesetzt wird das Projekt vor Ort von den Arbeitsagenturen und den Gleichstellungsbeauftragten der Kommunen.

 

Einen Flyer mit allen Veranstaltungen in diesem Jahr und nähere Informationen gibt’s bei Ute Starrmann, Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Puderbach, Tel.: 0 26 84 – 57 00, Email: ute.starrmann@t-online.de oder Gisela Kretzer, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Neuwied, 02631 – 891 560.