Aktuelles

 

Foto: von links: Die Organisatorinnen der Plan W-Kampagne in Neuwied: Monika Edling (Rengsdorf), Susanne Christ (Asbach), Doris Eyl-Müller (Landkreis Neuwied), Gisela Kretzer (Agentur für Arbeit), Astrid Thol (Linz), Sandra Thannhäsuer (Stadt Neuwied) und Ute Starrmann (Puderbach).

Plan W: Eltern kehren zurück in den Beruf Arbeitsagentur und Kommunen setzen Landesprojekt mit Veranstaltungsreigen in der Region um

Früher oder später wollen die meisten Frauen (und Männer), die ihre Berufstätigkeit für die Versorgung der Familie unterbrochen haben, ins Berufsleben zurückkehren. Oft ist dieser Schritt jedoch schwierig; vor allem dann, wenn die „Kinderpause“ sehr lang war. Mit ihrer Aktion „Plan W – Wiedereinstieg hat Zukunft“ wollen die Regionaldirektion (RD) Rheinland-Pfalz der Bundesagentur für Arbeit und das rheinland-pfälzische Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen und die umsetzende ZeitZeichen Informationsstelle Trier dazu beitragen, dass der Wechsel von der Familien- in die Arbeitsphase künftig problemloser gestaltet werden kann.

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Foto: Doris Eyl-Müller, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Neuwied, stellte ihren Tätigkeitsbericht vor.

Tätigkeitsbericht der Gleichstellungsstelle des Landkreises Neuwied vorgestellt

Die Arbeit der Gleichstellungsstelle des Landkreises wurde in einem ausführlichen Bericht zusammengestellt und dem Kreistag in seiner jüngsten Sitzung vorgelegt. Infolge der guten Zusammenarbeit der Gleichstellungsbeauftragten in den Verbandsgemeinden und der Stadt Neuwied sowie der Beauftragten der Agentur für Arbeit in der Agentur für Arbeit Neuwied konnten in den beiden Berichtsjahren vielfältige Angebote für Frauen und Mädchen ermöglicht werden. „Die Themenbreite ist nur durch gute Zusammenarbeit abzudecken,“ betont Doris Eyl-Müller, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Neuwied, „die aufwendigsten Veranstaltungen waren sicherlich der Girlsday, eine Frauenmesse, die Informationsabende für Eltern zur HPV-Impfung, Aktionswochen gegen Gewalt, die Kampagne „Mehr Frauen in die Kommunalpolitik“ und die Beteiligung an den Ausbildungsbörsen.

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Spurensuche

Johanna Loewenherz: Versuch einer Biographie

Endlich hat die Stiftungsgeberin der Kommunalen Frauenstiftung Ehrenpreis des Landkreises Johanna- Loewenherz- Stiftung ein Gesicht. Von der Stiftungsgründung im Jahre 1986 mussten über 20 Jahre vergehen, bis ein Foto von Johanna Loewenherz, deren persönlicher Nachlass den Flammen der Nationalsozialisten zum Opfer fiel, gefunden wurde. Nun ziert das Foto die Titelseite des Buches Spurensuche Johanna Loewenherz: Versuch einer Biographie. ...Weiter