Probleme beim Namen nennen und Lösungen finden
Probleme beim Namen nennen und Lösungen finden Ministerin Irene Alt stellte sich den Beiräten für Migration und Integration vor Demnächst auch Besuch in Asbach Die Delegiertenversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration Rheinland-Pfalz (AGARP), der mittlerweile 50 Beiräte angehören, findet regelmäßig an verschiedenen Orten statt, damit sich die Mitglieder über aktuelle Entwicklungen informieren und sich auszutauschen können, um so Verwaltung und Politik besser in ihren Integrationsbemühungen zu unterstützen. Ein Schwerpunktthema war diesmal in der Kreisverwaltung Alzey die Flüchtlings- und Integrationspolitik der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Integrationsministerin Irene Alt nutzte die Gelegenheit, sich bei den kommunalen Interessenvertretungen für Menschen mit Migrationshintergrund vorzustellen und dankte ihnen für ihr ehrenamtliches Engagement in ihren Heimatkommunen und ihre Bereitschaft, darüber hinaus in der Landesvertretung der Beiräte mitzuarbeiten.
Die Delegierten aus Stadt und Kreis Neuwied freuten sich über die Bekanntschaft mit der Ministerin, die zudem am Dienstag, den 29.11.2011 um 19:00 Uhr nach Asbach zu einem vom Beirat für Migration und Integration initiierten öffentlichen Expertengespräch mit Vertretern aus Handel, Handwerk, Schule, Bildungsministerium, Arbeitsagentur und Kommune zum Thema „Bildungs- und Ausbildungschancen für Jugendliche mit Migrationshintergrund verbessern“ eingeladen wurde und zugesagt hat. Alle Interessierten sind bereits jetzt herzlich ins Bürgerhaus in Asbach eingeladen. „Unser Wunsch und Ziel ist es, dass sich in jeder Verbandsgemeinde ein Netzwerk aller am Bildungs- und Integrationsprozess Beteiligten bildet, um passgenau den Bedarf festzustellen und gemeinsam Lücken zu schließen“, so Vorsitzender Raffaele Zampella.

