Willkommen auf der Ehrenamtsseite des Landkreises Neuwied

Liebe Bürgerinnen, Bürger und ehrenamtlich Engagierte!

Hier haben wir für Sie alle Informationen gebündelt, die mit freiwilligem, bürgerschaftlichen Engagement zu tun haben. Ob „Grüne Dame“ im Krankenhaus, Jugendtrainer im Sportverein, Seniorensicherheitsberater, Feuerwehrmann- und immer häufiger auch Feuerwehrfrau-, Natur- und Tierschützer, Betreuer, Mitglied einer Selbsthilfegruppe oder Ratsmitglied im Gemeinderat: Es gibt unzählige Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren. Bürgerschaftliches Engagement findet meist auf kommunaler Ebene statt,  in der Nachbarschaft, am Wohnort in der Stadt oder in der Gemeinde, sozusagen „von Mensch zu Mensch“. Unsere Ehrenamtsseiten sollen Sie auf Ihrer Suche nach einer passenden Aufgabe als „Lotse“ begleiten und Ihnen die Kontaktaufnahme mit Vereinen und Organisationen erleichtern.

Was wird gebraucht und was könnte ich tun? Was passt zu meinen Interessen und Vorstellungen?  In der Ehrenamtsbörse, einer kommunalen Datenbank für freiwilliges Engagement, die wir mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz aufgebaut haben, können Vereine und Organisationen ihre „Stellenanzeigen“ veröffentlichen, hier finden Sie konkrete Angebote und können direkten Kontakt mit den Ansprechpartnern aufnehmen.

Ich möchte Sie einladen, mit zu machen! Denn wer mitmacht, sich einbringt, kann mitbestimmen und mitgestalten. Dies sind die Grundpfeiler einer demokratischen Gesellschaft. Beim freiwilligen bürgerschaftlichen Engagement entsteht nicht nur ein positiver Effekt für das Gemeinwohl, sondern  persönliche Neigungen und Talente können genutzt und weiterentwickelt werden.

Neben dem Beitrag für das Allgemeinwohl stärkt freiwilliges Engagement die persönliche Zufriedenheit und ist ein gutes Mittel gegen Einsamkeit und Anonymität. Die Vielzahl der Aktivitäten in den Vereinen, Organisationen und Projekten erhöhen unsere Lebensqualität, vieles davon nehmen wir als ganz selbstverständlich hin. Ohne das zahlreiche Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger wären viele Angebote nicht vorhanden, weil sie so umfangreich gar nicht zu finanzieren wären.