Gelungene Weiterentwicklung unter Wahrung des ursprünglichen Charakters

Grundlage für Erhalt eines attraktiven Sandortes für Landarztpraxis

Foto: Das in die Jahre gekommene Gebäude unweit der Ortsmitte von Steimel beherbergt seit Jahrzehnten eine Landarztpraxis stellt anhand der umfassenden Fassadensanierung mit modernen Gestaltungselementen, der Fenstererneuerung sowie der Dachsanierung eine gelungene Weiterentwicklung unter Wahrung des ursprünglichen Charakters des Gebäudes dar. Auf dem Foto (v.l.n.r.): Achim Hallerbach, 1. Kreisbeigeordneter, Dr. med. Wolfgang Ascheid, Landarzt, Margit Rödder-Rasbach, Dorferneuerungsbeauftrage Landkreis, Jens Lichtenthäler, Bauherr.Eine besonders gelungene Maßnahme, die Mithilfe des Dorferneuerungsprogramms umgesetzt wurde, besichtigte der 1. Kreisbeigeordnete und Planungsdezernent Achim Hallerbach kürzlich mit der zuständigen Mitarbeiterin vor Ort. Das in die Jahre gekommene Gebäude unweit der Ortsmitte von Steimel beherbergt seit Jahrzehnten eine Landarztpraxis und benötigte neben funktionalen Verbesserungen und energetischer Sanierung eine moderne, zeitgemäße Fassaden- und Farbgestaltung.

Das ansprechende Gesamtbild stellt anhand der umfassenden Fassadensanierung mit modernen Gestaltungselementen, der Fenstererneuerung sowie der Dachsanierung eine gelungene Weiterentwicklung unter Wahrung des ursprünglichen Charakters des Gebäudes dar. Außerdem wurden der Eingangsbereich mit behindertengerechtem Eingang und einer Rampe neu angelegt und der Parkplatz auf der rückwärtigen Gebäudeseite neu gepflastert sowie die Außenanlagen im Vorgarten neu bepflanzt.

„Somit ist mithilfe der umfangreichen baulichen Maßnahmen an dem alten Gebäude eine wichtige Voraussetzung für den Erhalt eines attraktiven Sandortes für die Landarztpraxis geschaffen worden, die eine wichtige Säule zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung im ländlichen Raum sicherstellt. Sie erspart den Menschen weite Wege in entferntere Zentren“, unterstreicht Achim Hallerbach.

Von dem Förderprogramm des Landes können Bürger, die ein älteres Gebäude, das vor 1960 erbaut wurde, umnutzen oder umbauen bzw. sanieren möchten profitieren. Zentrale Förderschwerpunkte des Dorferneuerungsprogramms stellen neben der Innenentwicklung und der Wohnraumschaffung durch Umnutzung leer stehender, ortsbildprägender Bausubstanz auch die Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung und der Erhalt von Arbeitsplätzen sowie eine wohnortnahe Versorgung und Sicherung der Daseinsvorsorge dar.

Nähere Informationen zur Fördermöglichkeiten gibt es bei den Ansprechpartnerinnen im Dorferneuerungsreferat der Kreisverwaltung Neuwied: Margit Rödder-Rasbach Telefon: 02631-803-235 und Carina Baugut-Seyfried 02631-803-402 sowie hier auf der Homepage der Kreisverwaltung im Bürgerinformationssystem .


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