Abfallzweckverband REK ist ausgezeichnetes Beispiel für eine gelungene Kooperation

REK-Verbandsmitglieder bestätigen Führungsriege im Amt

Foto: Vorsitzender ist und bleibt Frank Puchtler (2.v.l.), Landrat des Rhein-Lahn-Kreises. Er wurde erneut für zwei Jahre gewählt, ebenso wie der Bonner Stadtrat Christian Gold (2.v.r.) als Vorsitzender der Zweckverbandsversammlung. Vertreten wird er von Werner Albrecht (r.) aus dem Rhein-Sieg-Kreis. Zur erneuten stellvertretenden Verbandsvorsteherin wählte das Gremium Gisela Bertram (Mitte) aus dem Rhein-Lahn-Kreis. Die Führungsriege des Abfallzweckverbandes wird komplettiert mit dem Sprecher der Geschäftsführung der REK, Achim Hallerbach (l.), 1.Kreisbeigeordneter und Abfallwirtschaftsdezernent des Landkreises Neuwied. Auf dem Foto fehlt REK-Geschäftsführer Manfred Becker, Geschäftsführer der Müllverwertungsanlage in Bonn. Die Mitglieder des Abfallzweckverbandes REK Rheinische Entsorgungs-Kooperation haben auf ihrer letzten Sitzung den Verbandsvorsteher und den Vorsitzenden der Verbandsversammlung sowie ihre Stellvertreter in ihre Ämter wiedergewählt. Vorsitzender ist und bleibt Frank Puchtler (2.v.l.), Landrat des Rhein-Lahn-Kreises. Er wurde erneut für zwei Jahre gewählt, ebenso wie der Bonner Stadtrat Christian Gold (2.v.r.) als Vorsitzender der Zweckverbandsversammlung. Vertreten wird er von Werner Albrecht (r.) aus dem Rhein-Sieg-Kreis. Zur erneuten stellvertretenden Verbandsvorsteherin wählte das Gremium Gisela Bertram (Mitte) aus dem Rhein-Lahn-Kreis. Die Führungsriege des Abfallzweckverbandes wird komplettiert mit dem Sprecher der Geschäftsführung der REK, Achim Hallerbach (l.), 1.Kreisbeigeordneter und Abfallwirtschaftsdezernent des Landkreises Neuwied. Auf dem Foto fehlt REK-Geschäftsführer Manfred Becker, Geschäftsführer der Müllverwertungsanlage in Bonn.  

Der Zweckverband REK wurde bereits 2009 durch die Bundesstadt Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis gegründet. Seitdem werden schrittweise die kommunalen Aufgaben der Abfallwirtschaft der Verbandsmitglieder auf den Verband übertragen, um im Rahmen eines kommunalen Anlagen- und Entsorgungsverbundes gemeinsam die kommunalen Abfallbehandlungsanlagen der Mitglieder im Verbandsgebiet zu nutzen und langfristig stabile Gebühren für die Bürgerinnen und Bürger zu sichern.

Der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach unterstreicht: „Es zeigt sich wieder einmal, dass es richtig und wichtig ist, über die eigenen regionalen Grenzen hinaus zu denken. Was die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis in der Abfallwirtschaft schon erfolgreich vorgemacht haben, funktioniert jetzt auch im größer gewordenen REK über die Landesgrenzen hinweg.“ Der Landkreis Neuwied und der Rhein-Lahn-Kreis gehören dem Verband seit Ende Juni 2015 an und stärken seitdem die bundeslandübergreifende Zusammenarbeit in der Abfallwirtschaft.

Die hoheitlichen Aufgaben der Abfallwirtschaft in der Region sollten rein in kommunaler Hand organisiert, autark, nachhaltig, nah, transparent und kostengünstig sein. Diese Kriterien sind auch heute für Landrat Puchtler von zentraler Bedeutung: „Damit bleibt die Wertschöpfung in der Region.“ 

„Auf diese Weise wurde ein Meilenstein in der interkommunalen Zusammenarbeit von entsorgungspflichtigen Gebietskörperschaften gesetzt, der auf eine langfristige und im Sinne der Bürgerschaft angelegten Zusammenarbeit ausgerichtet ist“, so die REK-Geschäftsführer Achim Hallerbach und Manfred Becker. Alle Zweckverbandsmitglieder betonen, dass die kommunale Kooperation auf Augenhöhe geschehe und der bundeslandübergreifende Zusammenschluss sehr erfolgreich arbeite. 

Mit der Wiederwahl des Führungsteams wird die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit betätigt und Kontinuität für die Weiterentwicklung des Zweckverbands gewährleistet.


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