Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft 2017“ startet Anfang Mai - Die neue Kreiskommission stellt sich vor

In wenigen Wochen geht es wieder los. Dann startet der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft 2017“. Von Anfang bis Mitte Mai bewertet eine 5-köpfige Kommission im Rahmen von Begehungen in acht Dörfern und Ortsteilen die „Zukunft des Dorfes“. Der zuständige 1.Kreisbeigeordnete und Planungsdezernent Achim Hallerbach stellte jetzt die Mitglieder der Kreiskommission vor: Margit Rödder-Rasbach, Planungsreferat Kreisverwaltung Neuwied, fungiert als Vorsitzende.  Neu in der Jury: Christoph Kirst, Revierleiter, Forstverwaltung Bad Hönningen, Siegfried Schmied, Bürgermeister a.D., Sabine Jung, Geschäftsführerin der Landfrauen des Kreisverbandes Neuwied, Carina Baugut-Seyfried, Planungsreferat Kreisverwaltung Neuwied.

Foto: Der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach (rechts) stellte die neue Kreiskommission für den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ vor: (v.l.n.r.) Siegfried Schmied, Christoph Kirst, Margit Rödder-Rasbach, Carina Baugut-Seyfried und Sabine Jung.Insgesamt acht Kommunen beteiligen sich in diesem Jahr am Wettbewerb auf Kreisebene. Teilnehmergemeinden in der Hauptklasse sind Dattenberg (VG Linz), Kasbach-Ohlenberg (VG Linz), Dierdorf-Elgert (VG Dierdorf), Hardert (VG Rengsdorf), Niederhofen (VG Puderbach), Oberdreis incl. der Ortsteile Lautzert und Dendert (VG Puderbach). Teilnehmergemeinden in der Sonderklasse sind Leutesdorf (VG Bad Hönningen) und Steimel (VG Puderbach). 

Für das Bewertungsverfahren der Teilnehmergemeinden werden neben dem Gesamteindruck und dem Engagement der Dorfgemeinschaft hinsichtlich der Inhalte und der Ziele des Wettbewerbs nachfolgende Themenschwerpunkte herangezogen: Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen; Bürgerschaftliches Engagement, soziale und kulturelle Aktivitäten; Baugestaltung und Entwicklung; Grüngestaltung/Das Dorf in der Landschaft.

Der Wettbewerb bietet den Kommunen durch ihre Teilnahme auch die Möglichkeit ihre Leistungen, Projekte und Zukunftsplanungen nicht nur einer Fachjury, sondern auch der Öffentlichkeit zu präsentieren.

„Daher sollte für die Kommunen auch nicht ausschließlich der Sieg des Wettbewerbs im Vordergrund stehen. Vielmehr kann der Wettbewerb auch als Chance gesehen werden, die Anregungen, die durch die Teilnahme und den Rundgang der Fachjury angestoßen werden, für weitere Aktivitäten im Rahmen der Dorfentwicklung zu nutzen. Die Leistungen der Dörfer werden vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen Ausgangslage und den individuellen Möglichkeiten bewertet. Daher haben kleine Dörfer die gleichen Chancen wie große Dörfer“, betont Planungsdezernent Achim Hallerbach.

Die Kommission ist im Kreisentscheid an folgenden Tagen in:

Hauptklasse:

Dienstag, 2. Mai, 13.30-15.30 Uhr: Kasbach-Ohlenberg; 16.30-18.30 Uhr: Hardert

Mittwoch, 3. Mai, 13.30-15.30 Uhr: Niederhofen; 16-18.30 Uhr: Oberdreis

Donnerstag, 4. Mai, 13.30-15.30 Uhr: Dierdorf-Elgert; 16.30-18.30 Uhr: Dattenberg

Sonderklasse:

Dienstag, 9. Mai, 13.30-15.30 Uhr: Steimel; 16.30-19 Uhr: Leutesdorf

Treffpunkt ist jeweils am Dorfgemeinschaftshaus

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