Rabenhorst richtet drei neue Annahmestellen für Äpfel ein - Hallerbach: Ein weiterer Schritt in Richtung Regionale Produkte

Erfreut zeigt sich Landrat Achim Hallerbach über das Engagement der Firma Rabenhorst, die mit drei neuen Annahmestellen in der Region Mittelrhein (Neuwied, Andernach und Unkel) die heimische Obstproduktion und  damit eine regionale Obstverwertung unterstützt. „Mit der Neueröffnung der Sammelstellen setzen wir unser Engagement für den Erhalt regionaler Streuobstwiesen konsequent fort. Zwar wäre es ein Leichtes, unseren Bedarf an Äpfeln komplett und günstiger aus dem europäischen Ausland zu beschaffen, dies würde aber unserem Bestreben nach einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zuwider laufen“, so Klaus-Jürgen Philipp, Geschäftsführer des Traditions-Hauses Rabenhorst.

Foto: Landrat Achim Hallerbach (rechts) besichtigt mit Geschäftsführer Klaus-Jürgen Philipp (links) die neu errichtete Annahmestelle für Äpfel bei der Firma Rabenhorst in Unkel. Mit der Neueröffnung der Sammelstellen setzt Rabenhorst das Engagement für den Erhalt regionaler Streuobstwiesen konsequent fort. Zwar wäre es ein Leichtes, den Bedarf an Äpfeln komplett und günstiger aus dem europäischen Ausland zu beschaffen, dies würde aber dem Bestreben einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zuwider laufen.Der heimische Fruchtsafthersteller, mit Sitz in Unkel zählt zu den größten seiner Branche und produziert jährlich ca. 30 Millionen Flaschen Saft am Standort Unkel, zudem ist er mit 165 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Alleine am neuen Logistikstandort Anhausen sind 15 Mitarbeiter beschäftigt und helfen mit, das kontinuierliche Wachstum des Exportmarktes in Asien sicherzustellen.

„Es zeugt vom Willen des Unternehmens für die Region Verantwortung zu übernehmen, wenn Rabenhorst in den letzten Jahren 20 Millionen Euro investiert, Ausbildungsplätze für kaufmännische und technische Berufe zur Verfügung stellt und mit den neuen Annahmestellen zum Erhalt ökologisch wertvoller Streuobstwiesen beiträgt“, so Landrat Achim Hallerbach bei seinem Besuch der Firma Rabenhorst. 

Mit den zwei leistungsstarken Partnern, die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG in Andernach und die Flohr Spedition und Logistik GmbH in Neuwied, zusammen mit guten Auszahlungspreisen, ausreichendem Personal und modernen Annahmesystemen wäre bei allen drei Standorten auch bei großem Andrang eine effektive Apfelannahme mit kurzen Wartezeiten gewährleistet, so Dr. Axel Ruttkat, Werksleiter der Firma Rabenhorst. 

Die Mindestanlieferungsmenge an allen drei Annahmestellen beträgt 200 Kilogramm, die Auszahlung erfolgt bar. Bio-Streuobstwiesenapfelsaft aus neuer Ernte, ausschließlich aus rheinland-pfälzischen Äpfeln ist im Werksverkauf in Unkel erhältlich. 

Die Annahmezeiten: In der Zeit vom 15. September bis 3. November jeden Samstag von 9.00 bis 18.00 Uhr:

Neuwied: BHKW Flohr GmbH, Rasselsteingelände, Zufahrt: Rasselstein Straße gegenüber dem Restaurant „Landratsgarten“

Andernach: Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG, Augsbergweg 43

 

In der Zeit vom 22. September bis 3. November jeden Samstag von 9.00 bis 18.00 Uhr,

Anlieferung von Bioäpfeln bei Vorlage eines gültigen Bio-Zertifikats möglich

Unkel: Haus Rabenhorst, Rabenhorststr. 1

Infos unter Telefon 0 22 24-1805 154 oder 0 22 24-1805 595

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