Fachtag rückt palliative Versorgung in den Fokus - Landrat Hallerbach lobt Netzwerk

Unter dem Motto „Wegweiser durch das palliative Labyrinth“ hatte das Palliativnetzwerk Neuwied zu einer Fachtagung eingeladen. Rund 90 Fachleute aus sämtlichen Bereichen der palliativen Versorgung und hospizlichen Begleitung hatten sich im evangelischen Gemeindehaus in Feldkirchen eingefunden.

Foto: Landrat Achim Hallerbach mit den Akteuren des Fachtages.Ziel war es, sich gegenseitig auszutauschen, zu informieren und Verbindungen zu knüpfen. Denn der Weg durch das „palliative Labyrinth“ weist viele Möglichkeiten der Versorgung auf, die letztendlich alle eine gemeinsame Aufgabe haben: das Wohlergehen des Patienten während einer schweren Erkrankung und im letzten Lebensabschnitt sicherzustellen. Umso besser, wenn der eine von den Angeboten des anderen weiß, Fachkräfte der Altenpflege und Pflegedienste mit Medizinern, Seelsorgern, Psychologen und Hospizfachkräften vernetzt sind. Auch Bildungseinrichtungen, wie etwa die Waldbreitbacher Hospiz Akademie oder die Katharina Kasper Akademie waren beim Fachtag vertreten. An unterschiedlichen Stationen stellten sich unter anderem Mitarbeiter von Palliativstationen, Anbieter der speziellen ambulanten palliativen Versorgung (SAPV), Vertreter stationärer und ambulanter Hospize und niedergelassener Palliativmediziner vor.  Landrat Achim Hallerbach lobte dieses Netzwerk und hob hervor, wie wichtig es sei, dass sich alle Akteure kennenlernen und Hand in Hand zusammenarbeiten. So gaben die Teilnehmenden den vielen unterschiedlichen Fachbereichen ein Gesicht und es wurde deutlich, dass es durchaus differenzierte Angebote gibt und diese Vielfalt letztendlich den Menschen im Kreis Neuwied und der Region zugutekommt. 

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