Hallerbach: Beiräte machen sich stark für Menschen in der Region - Treffen der Senioren- und Behindertenbeiräte im Kreis Neuwied

Interessenvertretungen für Ältere und Menschen mit Behinderungen haben eine wichtige soziale Funktion, da sie sich für die Teilhabe der Senioren und behinderten Menschen am gesellschaftlichen Leben einsetzen. Der Landkreis Neuwied möchte das Engagement der aktiven Senioren- und Behindertenbeiräte unterstützen. Denn „eines haben alle Beiräte gemeinsam - sie machen sich stark für die Menschen, die in ihrer Region leben. Durch Vernetzung und den Austausch der verschiedenen Beiräte können hilfreiche Synergieeffekte entstehen“, betont Landrat Achim Hallerbach anlässlich eines Treffens der Senioren- und Behindertenbeiräte im Kreis Neuwied.

Foto: Setzen sich für die Teilhabe der Senioren und beeinträchtigten Menschen im Kreis Neuwied ein: v.l.n.r.: Jochen Schumacher (Seniorenbeirat VG Dierdorf), Josef Schmaus (Seniorenbeirat VG Linz), Landrat Achim Hallerbach, Wolfgang Walter (Seniorenbeirat VG Linz), Waltraud Becker und Robert Raab (beide Seniorenbeirat Stadt Neuwied), Carina Breßler (Senioren- und Behindertenbeauftragte Kreis Neuwied), Petra Grabis (Beirat für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung), Annegret Kabelitz (Seniorenbeirat VG Dierdorf), Dieter Borgolte (Senioren- und Behindertenbeirat VG Unkel), Inge Hofmann (Seniorenbeirat Stadt Neuwied), 1. Kreisbeigeordneter Michael Mahlert.Auf Einladung des Landrates und des 1. Kreisbeigeordneten Michael Mahlert kamen Vertreterinnen und Vertreter der Senioren- und Behindertenbeiräte im Kreis Neuwied zusammen, um sich über ihre aktuellen Projekte und Themen auszutauschen und zu vernetzen.

Gemeinsame Themen wurden schnell gefunden. So besteht für alle Beiräte ein Schwerpunkt im Bereich der Herstellung von Barrierefreiheit, aber auch in Sachen Kultur sind die Beiräte unterwegs, um für ihre jeweilige Zielgruppe Veranstaltungen und Aktionen anbieten zu können. „Durch eine stärkere Vernetzung der Senioren- und Behindertenbeiräte untereinander profitieren alle Regionen. So manches Problem lässt sich leichter lösen, wenn man gemeinsam mit anderen daran arbeitet“, hält der 1. Kreisbeigeordnete fest. 

Einigkeit besteht auch darin, das Treffen zu wiederholen, um beispielsweise über neue Projekte zu berichten.

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