Kreis-Politik-Ticker - Kreistagssitzung vom 14.11.2022

Trotz stark gestiegener Kosten: Kreis Neuwied schreibt auch 2022 schwarze Zahlen

Gerade in den Bereichen ÖPNV und Asyl sind die Kosten in diesem Jahr explodiert. Trotzdem schreibt der Kreis Neuwied weiter schwarze Zahlen. Laut dem vom Kreistag bei einer Gegenstimme (Linke) verabschiedeten Nachtragshaushalt bleibt ein Überschuss von 4,7 Millionen Euro. Ursprünglich war im Plan ein Plus von 7,5 Millionen prognostiziert worden. Die Entschuldung schreitet weiter voran: Von rund 200 Millionen Euro vor weniger als zehn Jahren ist sie auf nunmehr 128 Millionen Euro abgebaut worden.

„Flüchtlinge und ÖPNV, aber auch die Energiekrise werden im kommenden Jahr richtig teuer. Wie sich das neue Landesfinanzausgleichsgesetz auswirkt, bleibt abzuwarten. Es wird jedenfalls eine Herausforderung, die Verschuldung weiter abzubauen und unseren Kreis durch Investitionen gut für die Zukunft aufzustellen“, kommentierte Landrat Achim Hallerbach.  

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