Flüchtlingskoordinatorinnen der Verbandsgemeinden im Austausch - Kreisverwaltung lud zum inhaltlichen Diskurs

Auf Einladung aus dem Kreishaus trafen sich dort  kürzlich die Ansprechpartnerinnen der Verbandsgemeindeverwaltungen für geflüchtete Menschen. Landrat Achim Hallerbach war ebenfalls gerne zu dem ersten Austausch dieser Art mit der neuen Integrationsbeauftragten des Kreises, Kerstin Schwanbeck-Stephan,  gekommen. In seiner Begrüßung betonte der Landrat, wie wichtig Vernetzung, der kollegiale Austausch und die  gegenseitige fachliche Beratung seien.

Foto: Auf Einladung aus dem Kreishaus trafen sich dort  kürzlich die Ansprechpartnerinnen der Verbandsgemeindeverwaltungen für geflüchtete Menschen. Landrat Achim Hallerbach (links) war ebenfalls gerne zu dem ersten Austausch dieser Art mit der neuen Integrationsbeauftragten des Kreises, Kerstin Schwanbeck-Stephan (rechts),  gekommen„Auch, wenn die Zahl der geflüchteten Menschen, die dem Landkreis Neuwied zugewiesen werden, nach 2015 und 2016 spürbar rückläufig ist, ist deren Begleitung nach wie vor eine bedeutsame Aufgabe in den Kommunen.“, machte der Landrat deutlich.

Die Gewinnung von Ehrenamtlichen für die Begleitung der geflüchteten Menschen war deshalb genauso Thema des fachlichen Austausches wie die Rahmenbedingungen für die Teilnahme an Integrations- oder Sprachkursen.

Viele Fragen rund um die Begleitung und Betreuung geflüchteter Menschen, die jeweilige Bleibeperspektive und eine gelingende Integration lassen sich durch einen kontinuierlichen Informationsfluss klären.

Schnell hatte sich die Runde deshalb auch darauf verständigt, dass der kollegiale Austausch regelmäßig stattfinden soll. Das nächste Treffen ist bereits für März geplant.

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