Baustellen, Umleitungen und Straßensperrungen im Landkreis Neuwied

Der Mobilitätsatlas ist die Plattform des Landes Rheinland-Pfalz für alle Daten und Informationen rund um die Verkehrsinfrastruktur. Hier finden Sie Meldungen von Baustellen des Landes, der Autobahn GmbH, von zahlreichen Kommunen und vieles mehr.
Hinweis: Informationen zum kommunalen Straßennetz werden derzeit leider nur teilweise im Mobilitätsatlas dargestellt. Die Integration befindet sich derzeit in Vorbereitung, sodass zukünfitg die kommunalen Baustellen und die Baustellen der Versorger im Mobilitätsatlas vollständig angezeigt werden können. 


  • L 254 / K 7 – Fahrbahnerneuerungsarbeiten bei Weißfeld; ausstehende Restarbeiten 

    Im Nachgang zu den im vergangenen Jahr durchgeführten Fahrbahnerneuerungsarbeiten auf der L 254 / K 7 bei Weißfeld stehen noch abschließende Restarbeiten an. Diese konnten aufgrund der bevorstehenden winterlichen Witterung im vergangenen Jahr nicht mehr ausgeführt werden.

    Im Rahmen der Arbeiten wird in den Einmündungsbereichen die Asphaltdeckschicht erneuert. Diese weist derzeit noch Schäden auf, da bei der letztjährigen Baumaßnahme zunächst die Fahrbahn der L 254 durchgehend erneuert wurde, um die Arbeiten rechtzeitig vor Wintereinbruch abschließen und die Strecke wieder für den Verkehr freigeben zu können. Die Erneuerung der Deckschicht in den Einmündungsbereichen bildet nun den abschließenden Schritt der Gesamtmaßnahme.

    Für diese Arbeiten sind folgende halbseitige Sperrungen erforderlich:

    17. bis 18. August: Einmündungsbereich Reidenbruch

    18. bis 19. August: Einmündungsbereich Girgenrath

    Der Verkehr wird während der Arbeiten jeweils an der Baustelle vorbeigeführt. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Baustellenbereich mit besonderer Vorsicht zu passieren.

    Aktuelle Informationen hierzu können auch dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden.

    Der LBM Cochem-Koblenz dankt allen Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis. Mit diesen Restarbeiten wird die bereits begonnene Fahrbahnerneuerung vollständig abgeschlossen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Erhaltung der Straße sowie zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

  • B 42 – Wiedbrücke bei Neuwied-Irlich; Instandsetzungsarbeiten an der Übergangskonstruktion 

    In der Zeit vom 4. bis voraussichtlich 13. August 2026 erfolgen Instandsetzungsarbeiten an der Übergangskonstruktion im Bereich der Wiedbrücke in Neuwied-Irlich im Verlauf der B 42.

    Betroffen ist der Streckenabschnitt in Fahrtrichtung Bonn, der für die Dauer der Arbeiten gesperrt werden muss. Die Umleitung erfolgt über die K 16.

    Verkehrsbeeinträchtigungen lassen sich während der Arbeiten nicht vollständig vermeiden.

    Die Arbeiten werden im Rahmen einer Tagesbaustelle in der Zeit von 6 Uhr bis 20 Uhr ausgeführt. Außerhalb der Arbeitszeiten kann der Streckenabschnitt ohne Einschränkungen befahren werden.

    Aktuelle Informationen hierzu, insbesondere zur Verkehrsführung, können dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden.

    Die Übergangskonstruktionen – auch Dehnfugen genannt – verbinden die einzelnen Brückenteile miteinander und gleichen Bewegungen durch Verkehrslasten, Temperaturunterschiede oder Schwingungen aus. Aufgrund der Verkehrsbelastung und der Witterungseinflüsse sind an diesen Bauteilen regelmäßige Wartungs- und Erneuerungsarbeiten erforderlich, um die Verkehrssicherheit und die Dauerhaftigkeit der Brücke zu gewährleisten.

    Mit der Erneuerung der Übergangskonstruktionen wird sichergestellt, dass die Wiedbrücke auch weiterhin den Verkehrsbelastungen standhält und dauerhaft in einem verkehrssicheren Zustand bleibt.

    Der LBM Cochem-Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um Beachtung und Verständnis für die notwendigen Arbeiten, auch wenn diese mit kurzzeitigen Einschränkungen im Verkehrsablauf verbunden sind.

  • B 266 – Remagen-Kripp; Bundesstraße wird für wichtige gebündelte Infrastrukturmaßnahmen gesperrt

    Gemeinsame Pressemitteilung des LBM Cochem-Koblenz und des Abwasserzweckverbandes (AZV) Untere Ahr

    Der Wiederaufbau im Ahrtal erreicht einen weiteren wichtigen Meilenstein: Für den Neubau der Kläranlage Untere Ahr im Auftrag des Abwasserzweckverbandes (AZV) Untere Ahr wird eine direkte Anbindung an die B 266 geschaffen. Mit einem Investitionsvolumen von ca. 240 Millionen Euro zählt die neue Kläranlage zu den größten Wiederaufbauprojekten im Ahrtal und bildet einen wesentlichen Baustein für eine zukunftssichere Abwasserinfrastruktur.

    Die neue Zufahrt wird künftig den gesamten Baustellen- und späteren Straßenverkehr direkt an die Bundesstraße anbinden. Damit wird die Ortslage Kripp dauerhaft entlastet: Zusätzlicher Schwerlastverkehr durch Wohngebiete wird vermieden. Das bedeutet weniger Lärm, mehr Verkehrssicherheit und eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität für die Anwohner.

    Um diese direkte Anbindung herzustellen, ist der Bau eines Linksabbiegestreifens auf der B 266 erforderlich. Dafür muss die Bundesstraße ab dem 20. Juli 2026 für voraussichtlich drei Wochen voll gesperrt werden. Eine Herstellung unter laufendem Verkehr ist aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes nicht möglich.

    Während der Bauzeit erfolgt die Umleitung innerörtlich über die Joseph-Rovan-Allee („Südallee“) und die Mittelstraße in Remagen-Kripp.

    Aktuelle Informationen hierzu können auch dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden.

    Bereits im Herbst vergangenen Jahres haben die Stadt Remagen, der LBM Cochem-Koblenz, die Straßenmeisterei Sinzig, der Abwasserzweckverband Untere Ahr sowie das planende Ingenieurbüro die Verkehrsführung und den Bauablauf gemeinsam abgestimmt. Ziel war es von Beginn an, die unvermeidbare Sperrung so effizient wie möglich zu nutzen.

    Dieses Ziel wurde erreicht: Neben dem Bau des Linksabbiegestreifens durch den AZV erneuert der LBM Cochem-Koblenz innerhalb der Sperrzeit auch die Fahrbahndecke der B 266; zusätzlich erfolgen notwendige Fahrbahninstandsetzungen auf dem Brückenbauwerk über die Bahn. Das Bauwerk weist bereits einen sanierungsbedürftigen Zustand auf und hätte unabhängig von der Zufahrt in absehbarer Zeit instandgesetzt werden müssen.

    Somit werden drei eigenständige Baumaßnahmen in einer einzigen Sperrung zusammengefasst.

    Ohne diese enge Abstimmung wären für jede Maßnahme eigene Baustellen mit separaten Verkehrsführungen und weiteren Einschränkungen erforderlich gewesen. Durch die Bündelung werden zusätzliche Sperrungen in den kommenden Jahren vermieden. Gleichzeitig werden Bauabläufe effizienter gestaltet und Kosten für Verkehrssicherung, Baustelleneinrichtung und Verkehrsführung reduziert.

    Die Arbeiten wurden bewusst in die Sommerferien gelegt, um insbesondere den Schülerverkehr und den öffentlichen Personennahverkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen. Auch die ausführenden Bauunternehmen haben ihre Bauabläufe eng miteinander abgestimmt, damit die Sperrzeit optimal genutzt und so kurz wie möglich gehalten werden kann.

    Auch die kurzfristige Vollsperrung der Nordbrücke in Bonn und die dadurch veränderten Verkehrsströme wurden von allen Projektbeteiligten nochmals intensiv bewertet. Der Bauablauf wurde daraufhin erneut überprüft und weiter optimiert. Trotz der geänderten Rahmenbedingungen besteht unter den Projektpartnern Einigkeit, dass die Vollsperrung für die sichere und fachgerechte Umsetzung der Arbeiten unverzichtbar ist.

    „Wir wissen, dass eine dreiwöchige Vollsperrung für viele Verkehrsteilnehmer eine erhebliche Einschränkung bedeutet. Genau deshalb haben alle Beteiligten frühzeitig gemeinsam nach einer Lösung gesucht, die die Belastungen insgesamt möglichst geringhält. Die Alternative wären mehrere Baustellen mit wiederkehrenden Sperrungen in den kommenden Jahren gewesen. Stattdessen bündeln wir jetzt drei notwendige Maßnahmen in einer einzigen Bauphase. Das ist für alle Beteiligten die wirtschaftlichste und zugleich bürgerfreundlichste Lösung“, sind sich die Projektpartner einig.

    Die Projektpartner bitten alle Verkehrsteilnehmer sowie die Anwohner um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen. Die dreiwöchige Sperrung schafft die Voraussetzungen dafür, den Wiederaufbau der Kläranlage zügig voranzubringen, die Verkehrsinfrastruktur nachhaltig zu verbessern und gleichzeitig mehrere künftige Baustellen zu vermeiden. Davon profitieren die Bürger der Region langfristig.

    Die wichtigsten Informationen im Überblick:

    • Vollsperrung der B 266: 20. Juli bis voraussichtlich Anfang August 2026
    • Bau des Linksabbiegestreifens zur neuen Kläranlage Untere Ahr
    • Erneuerung der Fahrbahndecke der B 266
    • Fahrbahninstandsetzung auf dem Brückenbauwerk über die Bahn
    • Durchführung während der Sommerferien zur Verringerung der Auswirkungen auf den Schulverkehr und den ÖPNV
    • Drei notwendige Baumaßnahmen werden in einer einzigen Sperrung gebündelt
    • Dauerhafte Entlastung der Ortslage Kripp vom Baustellen- und Straßenverkehr
  • L 255 / K 74 – Böschungssicherung zwischen Panau und Neustadt im Wege einer Sofortmaßnahme 

    Am 13. Juli 2026 beginnen an der L 255 zwischen Panau und Neustadt umfangreiche Arbeiten zur Sicherung der talseitigen Böschung. Aufgrund der Dringlichkeit müssen die Arbeiten im Wege einer Sofortmaßnahme ausgeführt werden.

    Diese sind erforderlich, um die Standsicherheit der Landesstraße dauerhaft zu gewährleisten und die Verkehrssicherheit langfristig wiederherzustellen.

    Aus bautechnischen Gründen sowie aus Gründen der Arbeits- und Verkehrssicherheit können die Arbeiten ausschließlich unter Vollsperrung durchgeführt werden. Hiervon betroffen ist auch die unterhalb der Landesstraße verlaufende K 74, die während der Bauzeit ebenfalls voll gesperrt werden muss.

    Der Pkw-Verkehr wird in dieser Zeit über die L 255 und K 33 in Richtung Etscheid umgeleitet. Für den Lkw-Verkehr wird eine großräumige Umleitung ab Neustadt/Wied über die L 255 bis Asbach und von dort weiter über die L 272 und L 247 bis Rottbitze und weiter über die L 253 und L 252 von Kalenborn in Richtung Steeg eingerichtet.

    Alle Umleitungen werden vor Ort entsprechend ausgeschildert.

    Aktuelle Informationen hierzu können auch dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden.

    Für den Linienbusverkehr sowie für Rettungsfahrzeuge im Einsatzfall wird die Durchfahrt in Abstimmung mit der ausführenden Baufirma und ausschließlich über die unterhalb liegende K 74 sichergestellt.

    Der Ortsteil Panau kann über die zweite Ortszufahrt im Streckenverlauf der L 255 angefahren werden.

    Die Arbeiten insgesamt werden aller Voraussicht nach spätestens Mitte August 2026 zum Abschluss kommen. Ziel ist es, die Maßnahme vollständig innerhalb der Sommerferien fertigzustellen und die Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmer möglichst gering zu halten.

    Im Rahmen der Maßnahme wird der Hangbereich von der L 255 aus im Hydrozementationsverfahren (HZV) dauerhaft gesichert. Dabei werden auf einer Länge von rd. 90 Metern mehrere Stützkörper aus Erdbeton hergestellt und durch einen aufliegenden Erdbeton-Randbalken gewölbeartig miteinander verbunden. Dieser dient der Stabilisierung der Böschungsschulter und Ableitung der Lasten aus dem Straßenkörper in den tieferen, tragfähigen Untergrund und trägt zur dauerhaften Sicherstellung einer ausreichenden Standsicherheit bei.

    Die Baumaßnahme übernimmt nach Abschluss einer öffentlichen Ausschreibung die Firma Miro Spezialtiefbau GmbH aus Straubing.

    Die Kosten belaufen sich auf rd. 300.000 Euro und werden vom Land Rheinland-Pfalz übernommen.

    Der LBM Cochem-Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um Beachtung und Verständnis für die notwendigen Arbeiten, auch wenn diese mit Einschränkungen im Verkehrsablauf verbunden sind.

  • K 87 – Ausbau zwischen Lache und Elsbach

    Ab dem 20.07.2026 starten die Arbeiten zum Ausbau der K 87 zwischen dem Einmündungsbereich der L 255 und der Ortsdurchfahrt Elsbach.

    Die Arbeiten können aus bautechnischen Gründen und aus Gründen der Arbeitssicherheit nur unter abschnittsweiser Vollsperrung erledigt werden.

    Der Verkehr wird über die L 255 in Richtung Roßbach und von dort weiter über die L 256 in Richtung Breitscheid sowie die K 88 und K 90 mit Ziel L 255 / K 87 umgeleitet.

    Zu Beginn der Baumaßnahme ist die Herstellung einer Kanalquerung im Bereich der L 255 erforderlich.

    Diese dient der Ableitung des Oberflächenwassers der K 87 und ist Bestandteil der neu herzustellenden Entwässerungseinrichtung.

    Für die Durchführung dieser Arbeiten ist eine halbseitige Verkehrsführung auf der L 255 mit Regelung durch eine Ampelanlage erforderlich.

    Zeitgleich beginnt der erste Bauabschnitt an der Einmündung zur Landesstraße. Dieser erstreckt sich über eine Länge von ca. 425 m bis zum Brückenbauwerk. Anschließend erfolgt die Umsetzung des zweiten Bauabschnitts bis zur Ortslage Elsbach.

    Die Verkehrsführung und der vorgesehene Baubeginn wurden im Zuge einer Verkehrskoordinierung im Vorfeld festgelegt. Bei der entsprechenden Abstimmung waren u. a. Polizei, Feuerwehr, Integrierte Leitstelle Montabaur, Vertreter des Kreises Neuwied sowie der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach und den Gemeinden Rossbach und Breitscheid beteiligt.

    Aktuelle Informationen, insbesondere zur Verkehrsführung, können kurz vor Beginn der Maßnahmen dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden.

    Die reine Bauzeit beträgt ca. zehn Monate, so dass mit einer Fertigstellung der Baumaßnahme - unter Berücksichtigung der Witterungseinflüsse und umfangreicher Leitungsarbeiten - im Laufe des II. Quartals 2027 gerechnet werden kann.

    Die K 87 befindet sich in einem baulich maroden Zustand. Der Asphaltbelag weist auf dem gesamten Streckenabschnitt zahlreiche Netz-, Quer- und Längsrisse sowie Wölbungen und Ausbrüche der Deckschicht auf. Zudem wurde der auszubauende Bereich bereits mehrfach oberflächlich saniert. Die vorhandene Fahrbahnbreite liegt in einem Teilbereich des Ausbaus bei ca. 4,0 m und ist somit relativ gering.

    Auf einer Länge von ca. 1.400 m wird die K 87 abschnittsweise vollständig zurückgebaut und anschließend neu aufgebaut. Der neue Straßenoberbau wird mit einer Gesamtstärke von 55 cm hergestellt.

    In Teilbereichen wird der vorhandene Unterbau einschließlich der darunterliegenden Verfestigung ertüchtigt bzw. neu hergestellt und die Asphaltbefestigung vollständig erneuert.

    Die Entwässerung wird grundhaft überarbeitet, neu hergestellt und erstmalig neu geordnet. Zur Sicherung der talseitigen Böschungsbereiche werden Erdbetonrandbalken eingebaut.

    Zusätzlich erfolgt eine Ertüchtigung des bestehenden Brückenbauwerks im Zuge der K 87. Zudem wird die Fahrbahn verbreitert und Ausweichbuchten vorgesehen um Begegnungen zu erleichtern. Neben den umfangreichen Arbeiten auf der freien Strecke, die bis zur Ortsdurchfahrtsgrenze reichen, wird innerhalb der Ortsdurchfahrt Elsbach auf einer Länge von ca. 330 m bis zum Buswendeplatz eine Deckensanierung durchgeführt.

    Die Auftragssumme für die Baumaßnahme insgesamt beläuft sich auf rd. 2 Mio. Euro; die Kosten werden vom Landkreis Neuwied getragen.

    Die Baumaßnahme wird vom Land Rheinland-Pfalz mit 72 % der zuwendungsfähigen Kosten gefördert.

    Die Arbeiten im Bereich des Straßenbaus übernimmt nach Abschluss einer öffentlichen Ausschreibung die Firma Günter Alsdorf aus Neuwied; die Erneuerung der gesamten Schutzeinrichtung erfolgt seitens der Firma Fechner Verkehrseinrichtungen aus Duisburg.

    Der LBM Cochem-Koblenz dankt bereits jetzt allen Verkehrsteilnehmern für das Verständnis aufgrund von Beeinträchtigungen während der Bauzeit. Mit Abschluss der Baumaßnahme wird die verkehrliche Infrastruktur im Landkreis Neuwied weiter systematisch verbessert.

  • Verkehrsregelung "Wied in Flammen" Waldbreitbach 

    • Sperrung der L 255 im Verlauf der Ortsdurchfahrt Waldbreitbach für den Verkehr aus Richtung Roßbach und in Richtung Roßbach am Samstag, 15.08.2026
    • Sperrung der L 255 innerhalb der Ortslage Waldbreitbach für den Verkehr in Richtung Verscheid am Samstag, 15.08.2026 
    • Sperrung der K 5 zwischen Waldbreitbach OT Over und Waldbreitbach sowie der zur K 5 gehörenden Wiedbrücke am Samstag, 15.08.2026: Umleitung über L 255, L257, K 4 bis Einmündung Stopperich, dann über die K 5 auf die L 257, dann L 254 und L 256 Reifert nach Roßbach und umgekehrt. Hinweis: Ortsdurchfahrt Frorath wg. Vollausbau gesperrt. Es besteht derzeit ein Durchfahrtsverbot für Nichtanlieger in Reuschenbach und Bitze. 


    Verkehrsbeschränkungen innerhalb der geschlossenen Ortslage Waldbreitbach am Samstag, 15.08.2026 von 19:00 Uhr bis ca. 23:00 Uhr. 

    Beidseitiges Halteverbot auf der L 255 innerhalb der geschlossenen Ortslage Waldbreitbach. Sowie in der:

    • die Kreuzstraße
    • die Jahnstraße, von der Turnhalle bis zur Einmündung der Moselstraße.
    • die Brückenstraße
    • den Strandbadweg
    • die Straße „In der Au“ von der Regionalen Schule bis zur Einmündung der Kreuzstraße
    • die Raiffeisenstraße in Richtung Wiedufer ab Einmündung Kolpingstraße
    • die Kolpingstraße
    • die Straße „In der Au“ ab Einmündung Kreuzstraße in Richtung des Marktplatzes
    • der Verbindungsweg zwischen Jahnstraße und Fußweg Wiedufer (entlang Tennisplatz)
    • die Straße „Am Mühlenberg“ (K 5) aus Richtung Over


    Sperrung der Straße „In der Au“ von der Einmündung Raiffeisenstraße bis zur Einmündung Marktstraße.  

    Sperrung der zur Wied führenden Straßen von 19:00 Uhr bis Beendigung des Feuerwerkes. Es handelt sich dabei um:

    • die Brückenstraße
    • die Renaudstraße
    • die Kreuzstraße ab Straße „In der Au“
    • die Jahnstraße Ecke Moselstraße
    • die Straße „In der Au“
    • die Straße „Am Mühlenberg“ aus Richtung Gasbitze


    Sperrung der Straße „Wiedufer“ ab Brückenstraße in Richtung Kramerpark von 16:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie Sperrung der Straße „Wiedufer“ ab Brückenstraße in Richtung Kranverleih von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr.


    Verkehrsbeschränkungen innerhalb der geschlossenen Ortslage Waldbreitbach an den übrigen Kirmestagen vom 13.08.2026 – 17.08.2026 

    Vollsperrung von folgenden Straßen- und Straßenabschnitten:

     Sperrung der Straße „In der Au“ in Höhe des Festzeltplatzes, vom Einmündungsbereich der Marktstraße bis zum Einmündungsbereich der Renaudstraße. Die Sperrung erfolgt vom 12.08.2026 ab 17.00 Uhr (spätestens nach Beendigung des Baumaufstellens) bis zum 28.08.2026 etwa 20.00 Uhr.

    Sperrung der Straße „In der Au“ am Samstag, den 15.08.2026, von der Einmündung Raiffeisenstraße bis Einmündung Marktstraße.

    Sperrung der Marktstraße am Samstag, den 15.08.2026.

    Für den Marktplatz gilt ab Dienstag, den 11.08.2026, ein absolutes Haltverbot. 


    Verkehrsregelung für das Baumaufstellen auf der Neuwieder Straße (L 255, vor Rathaus) am Freitag, den 14.08.2026:

    Vollsperrung der Neuwieder Straße (L 255) zwischen der Brückenstraße und Marktstraße sowie Vollsperrung der Marienstraße während des Baumaufstellens ab 17.00 Uhr.

  • B 256 – Höhe Neuwied; Abfahrt zur B 42 Richtung Bonn wegen Böschungssanierung gesperrt

    Im Verlauf der B 256 bei Neuwied muss nach einem Böschungsrutsch die Böschung im Bereich der Abfahrt zur B 42 in Fahrtrichtung Bonn umfassend instandgesetzt werden. Hierfür wird der betroffene Abfahrtsast in der Zeit vom 22. Juni 2026 bis voraussichtlich Mitte Juli 2026 voll gesperrt.

    Die Schäden erfordern umfangreiche Erdarbeiten. Da die Böschung nicht nur gesichert, sondern in weiten Teilen neu aufgebaut werden muss, ist eine Sperrung des Abfahrtsastes aus Gründen der Arbeits- und Verkehrssicherheit unvermeidbar.

    Während der Bauzeit wird der Verkehr über die nächste Anschlussstelle umgeleitet. Die Umleitung erfolgt mittels Wendefahrt. Insbesondere während der morgendlichen und nachmittäglichen Hauptverkehrszeiten muss mit Einschränkungen im Verkehrsablauf gerechnet werden.

    Mit der Maßnahme wird die Standsicherheit der Böschung wiederhergestellt und die Verkehrssicherheit auf diesem Streckenabschnitt nachhaltig verbessert.

    Aktuelle Informationen hierzu können auch dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden.

    Der LBM Cochem-Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um Beachtung und Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen.

  • Vollsperrung der L 87 in Rheinbrohl

    Im Zuge der Generalsanierung des Korridors Rechter Rhein wird die L 87 in Rheinbrohl im Bereich zwischen dem Kreisverkehr und der Fähre voll gesperrt. Betroffen ist die Straßenunterführung unter der Bahnstrecke. Die Vollsperrung gilt vom 11. Juli 2026 bis einschließlich 8. August 2026. Eine Umleitung zur Fähre ist vor Ort ausgeschildert.

  • L 265 – Ersatzneubau Holzbachbrücke in Puderbach 

    Pressemeldung LBM vom 15. Juli 2026

    Gute Nachrichten für die Bürgerinnen und Bürger in Puderbach sowie für alle Verkehrsteilnehmer in der Region: Der Ersatzneubau der Holzbachbrücke im Verlauf der L 265 verläuft planmäßig.

    Trotz eines leicht verzögerten Baustarts zu Beginn des Jahres 2026 konnten die zwischenzeitlich entstandenen Rückstände aufgeholt werden. Nach aktuellem Stand kann die neue Brücke weiterhin wie vorgesehen bis Ende des Jahres 2026 fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben werden.

    Von diesem positiven Baufortschritt überzeugten sich jetzt Vertreter des LBM Cochem-Koblenz gemeinsam mit der Verbandsgemeinde und der Ortsgemeinde Puderbach sowie der Baufirma Albert Weil aus Limburg anlässlich eines Ortstermins auf der Baustelle.

    Aktuell stehen die Betonierarbeiten zur Herstellung der beiden Brückenauflager kurz vor dem Abschluss. Parallel dazu wurde der rund 15 Meter lange neue Brückenüberbau in einem Fertigteilwerk hergestellt. Er besteht aus sechs einzelnen Fertigteilen, die inzwischen bereits vollständig produziert sind und derzeit für den Transport nach Puderbach vorbereitet werden.

    Ein weiterer wichtiger Meilenstein folgt bereits in Kürze:

    Für den 23. Juli 2026 ist die Anlieferung und Montage der Fertigteile vorgesehen. Mit dem Einheben des neuen Brückenüberbaus erreicht das Bauvorhaben einen entscheidenden Bauabschnitt. Anschließend stehen die ergänzenden Ortbetonarbeiten sowie die endgültige Fertigstellung des Brückenbauwerks einschließlich der Brückenausstattung an.

    Aktuelle Informationen, insbesondere zur Verkehrsführung während der gesamten Baumaßnahme, können weiterhin dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden.

    Für den Pkw-Verkehr wurde im Vorfeld der Baumaßnahme eine Behelfsbrücke errichtet, über die der innerörtliche Verkehr während des Ersatzneubaus geführt wird.

    Während des Baustellentermins würdigten die Projektbeteiligten den bisherigen Bauverlauf. Der Leiter des LBM Cochem-Koblenz, Bernd Cornely, und Verbandsbürgermeister Sven Schür dankten dem bauausführenden Unternehmen für die engagierte und qualitativ hochwertige Ausführung der Arbeiten. Auch Ortsbürgermeister Oliver Klein von der Ortsgemeinde Puderbach zeigte sich mit dem bisherigen Baufortschritt sehr zufrieden. Besonders hob er die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten sowie den rücksichtsvollen und freundlichen Umgang zwischen Baustellenmannschaft und den Anwohnern hervor.

    Die Vertreter des LBM Cochem-Koblenz verwiesen zudem auf die besonderen Herausforderungen, die bereits in der Planungsphase des Ersatzneubaus zu bewältigen waren.

    Der LBM Cochem-Koblenz dankt allen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für ihr bisher aufgebrachtes Verständnis während der Bauzeit.

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    Bauablauf:

    Im Zuge der notwendigen Kampfmitteluntersuchungen unterhalb des bestehenden Bauwerks wird die Holzbachbrücke in Puderbach im Verlauf der L 265 bereits ab dem 29. April 2026 für den Verkehr voll gesperrt.

    Der innerörtliche Verkehr wird während der Sperrung über eine neu errichtete Behelfsbrücke in unmittelbarer Nähe zum Bestandsbauwerk über den Holzbach geführt. Die bauzeitliche Umfahrung ist für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 7,5 Tonnen sowie für Fahrzeuggespanne mit einer maximalen Länge von 10,0 Metern freigegeben. Eine Höhenbeschränkung besteht nicht.

    Die Verkehrsführung auf der Behelfsumfahrung erfolgt einspurig mittels Ampelanlage. Fahrzeuge, die die genannten Beschränkungen überschreiten, werden großräumig über Raubach und Dierdorf umgeleitet.

    Während der gesamten Bauzeit – einschließlich Kampfmittelsondierung, Rückbau des Bestandsbauwerks und Neubau der Brücke – bleibt die Verkehrsverbindung zwischen Mittelstraße und Bahnhofsstraße in Puderbach durchgehend gewährleistet.

    Aktuelle Informationen, insbesondere zur Verkehrsführung, können dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden. Der LBM Cochem-Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um Beachtung der geänderten Verkehrsführung sowie um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen Einschränkungen.

  • L 255 – Fahrbahnerneuerung zwischen Roßbach und Arnsau 

    Nachdem die Böschungssicherungsarbeiten bei Roßbach im Bereich der Zufahrt zum Campingplatz im Verlauf der L 256 kurz vor dem Abschluss stehen, beginnen am 30. März 2026 die Bauarbeiten zur Erneuerung der L 255 zwischen Roßbach und Arnsau.

    Im Zuge der Maßnahme werden neben dem Straßenbau auch Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen durch die Telekom ausgeführt.

    Die Arbeiten insgesamt können aus bautechnischen Gründen und aus Gründen der Arbeitssicherheit nur unter Vollsperrung erledigt werden. Der Verkehr wird in dieser Zeit über die L 255, L 270 und L 256 umgeleitet. Alle Umleitungen werden rechtzeitig vor Ort ausgeschildert. Aktuelle Informationen hierzu, insbesondere zur Verkehrsführung, können dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden. Der Anliegerverkehr wird, bis auf bautechnische Erfordernisse, aufrechterhalten. Die Zufahrt zu den im Baubereich liegenden Grundstücken wird, soweit wie möglich, gewährleistet. Auch die Rettungsdienste können im Einsatzfall den Baustellenbereich stets passieren.

    Die Müllbehälter der Anlieger im Baubereich sowie der aufgrund der Baumaßnahme für die Entsorgungsdienste nicht anfahrbaren Straßen werden durch das Bauunternehmen an einer für das Entsorgungsunternehmen erreichbaren Stelle transportiert. Nach Entleerung der Abfallbehälter werden diese durch das Unternehmen wieder zu ihren Eigentümern zurückgestellt. 

    Die Fertigstellung der Maßnahme ist – auch unter Berücksichtigung der umfangreichen Leitungsarbeiten - im Herbst 2026 vorgesehen.

    Die Verkehrsführung und der vorgesehene Baubeginn wurden im Zuge einer Verkehrskoordinierung im Vorfeld festgelegt. Bei der entsprechenden Abstimmung waren u.a. Polizei, Feuerwehr, Integrierte Leitstelle Koblenz, ÖPNV-Vertreter sowie Vertreter des Landkreises Neuwied, der zuständigen Verbandsgemeinden Asbach und Rengsdorf-Waldbreitbach sowie der umliegenden Gemeinden Fernthal, Neustadt/Wied und Roßbach (Wied) beteiligt.

    Der Ausbaubereich unterteilt sich in drei Bauabschnitte. Die Vollsperrung wird dem jeweiligen Baufortschritt entsprechend angepasst.

    Der 1. Bauabschnitt beginnt im Bereich der Wiedtalstraße 79 und endet auf Höhe der Neustadter Straße 6. Der 2. Bauabschnitt schließt unmittelbar an und reicht bis zum Kreuzungsbereich Oberbuchenau. Im 3. Bauabschnitt erfolgt der Ausbau bis zum Ausbauende an der Brücke zur Wied in Arnsau.

    Eine Sperrung des parallel zur L 255 verlaufenden Radweges ist ausschließlich im dritten Bauabschnitt erforderlich.

    Der auszubauende Abschnitt der L 255 entspricht aufgrund seines baulichen Zustandes nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Dies zeigt sich insbesondere an den vorhandenen Schadstellen im Fahrbahnbereich und in den Randbereichen. Ziel der Maßnahme ist es, den Streckenabschnitt für die nächsten Jahrzehnte verkehrsgerecht herzustellen.

    Von Roßbach kommend wird die L 255 auf einer Länge von 380 m komplett erneuert. Daran schließt sich auf einer Länge von rund 1.860 m eine Asphaltsanierung an. Die letzten 50 m der Ausbaustrecke bis zum Anschluss an das Brückenbauwerk werden wiederum erneuert. Darüber hinaus werden auf der gesamten Strecke die vorhandenen Durchlässe zur Ableitung des Außengebietswassers in Richtung Wied im Fahrbahnbereich einer Erneuerung unterzogen.

    Die Baumaßnahme übernimmt nach Abschluss einer öffentlichen Ausschreibung die Firma Alsdorf aus Neuwied. Die Kosten der Maßnahme insgesamt belaufen sich auf rd.1,9 Mio. Euro und werden vom Land Rheinland-Pfalz getragen. Der LBM Cochem-Koblenz dankt bereits jetzt allen Verkehrsteilnehmern für das Verständnis aufgrund von Beeinträchtigungen während der Bauzeit. Mit Abschluss der Baumaßnahme wird die verkehrliche Infrastruktur im Landkreis Neuwied weiter systematisch verbessert.

  • L 257 – Ausbau der Ortsdurchfahrt Frorath

    Am 4. Februar 2026 starten die Bauarbeiten zum Ausbau der Ortsdurchfahrt Frorath zwischen Hausen (Wied) und Bad Hönningen im Verlauf der L 257. Gleichzeitig erneuern die Verbandsgemeindewerke Waldbreitbach die Wasser- und Versorgungsleitungen.

    Zusätzlich wird am westlichen Ortseingang von Frorath eine alte Stützwand aus dem Jahr 1926 instandgesetzt. Die rund 40 Meter lange Betonwand sorgt dafür, dass Straße und Hang stabil bleiben. Zur weiteren Sicherung wird der Untergrund entlang der Wand verstärkt.

    Die Arbeiten insgesamt können aus bautechnischen Gründen und aus Gründen der Arbeitssicherheit nur unter Vollsperrung erledigt werden. Der Wanderparkplatz ist während der Bauzeit nicht erreichbar. Rettungsfahrzeuge können die Baustelle im Notfall jederzeit passieren.

    Die gesamte Baumaßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten. Die Fertigstellung ist – abhängig von der Witterung – im Laufe des Sommers 2027 vorgesehen.

    Erster Bauabschnitt

    Im ersten Bauabschnitt wird die L 257 auf einer Länge von etwa 570 Metern vollständig erneuert. Der Abschnitt reicht vom Ortseingang Frorath aus Richtung Hausen (Wied) bis zur Kreuzung L 257 / Waldstraße / Wiesenstraße. Während dieses Bauabschnitts wird zusätzlich die K 4 ab dem Ortsausgang Hausen voll gesperrt; der Anlieger- und Linienverkehr ist hiervon ausgenommen. Neben der Fahrbahn werden zudem die Gehwege erneuert. Außerdem wird die Bushaltestelle verlegt und neue Querungshilfen für Fußgänger werden eingerichtet.

    Zweiter Bauabschnitt

    Der zweite Bauabschnitt schließt sich unmittelbar an. Er verläuft von der genannten Kreuzung bis zum Ortsausgang Frorath in Richtung Bad Hönningen auf einer Länge von ca. 220 Metern. Auch dieser Bauabschnitt muss unter Vollsperrung ausgeführt werden. Der allgemeine Verkehr wird über die K 5, Stopperich und Over bis Waldbreitbach, geführt. In Richtung Hausen können die L 255 und L 257 befahren werden. Der Lkw-Verkehr wird über die L 254 und L 256 bis Roßbach und über die L 255 in Richtung Waldbreitbach geführt.

    Alle Umleitungen werden rechtzeitig vor Ort ausgeschildert.

    Aktuelle Informationen hierzu, insbesondere zur Verkehrsführung, können dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden.

    Die Verkehrsführung und der vorgesehene Baubeginn wurden im Zuge einer Verkehrskoordinierung im Vorfeld festgelegt. Bei der entsprechenden Abstimmung waren u.a. Polizei, Feuerwehr, Integrierte Leitstelle Koblenz, ÖPNV-Vertreter sowie Vertreter des Landkreises Neuwied, der zuständigen Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach und der umliegenden Gemeinden Hausen, Roßbach und Waldbreitbach beteiligt.

    Den Anwohnern wird, soweit die Bauarbeiten dies zulassen, die Zufahrt zu ihren Grundstücken ermöglicht.

    Die Baumaßnahme übernimmt nach Abschluss einer öffentlichen Ausschreibung die Firma WWB Tiefbau Gesellschaft mbH aus Krunkel.

    Die Kosten der Maßnahme insgesamt belaufen sich auf ca. 1,94 Mio. Euro und werden vom Land Rheinland-Pfalz und der Gemeinde getragen.

    Die Verkehrsbelastungen auf der L 257 belaufen sich auf ca. 2.399 Kfz/24h mit einem Schwerverkehrsanteil von 2 %.

    Der LBM Cochem-Koblenz dankt bereits jetzt allen Verkehrsteilnehmern für das Verständnis aufgrund von Beeinträchtigungen während der Bauzeit. Mit Abschluss der Baumaßnahme wird die verkehrliche Infrastruktur im Landkreis Neuwied weiter systematisch verbessert.

  • K 64 – Ausbau zwischen Krumscheid und Altenhofen startet in Kürze

    Am 3. November 2025 starten die Arbeiten zum Ausbau der K 64 zwischen Krumscheid und Altenhofen auf einer Gesamtlänge von rd. 850 Metern.

    Die Arbeiten können aus bautechnischen Gründen und aus Gründen der Arbeitssicherheit nur unter Vollsperrung der K 64 erledigt werden.

    Der Verkehr wird in dieser Zeit über die L 272, L 255 und K 65 mit Ziel K 64, und umgekehrt, umgeleitet; die Umleitung wird vor Ort entsprechend ausgeschildert.

    Der Ausbaubereich unterteilt sich in zwei Bauabschnitte. Die Vollsperrung wird entsprechend dem Baufortschritt angepasst.

    Der erste Bauabschnitt beginnt am Bauanfang in Krumscheid und endet in Altenhofen an der Gemeindestraße „Im Überdorf“; der zweite Abschnitt startet an der Gemeindestraße „Im Überdorf“ und erstreckt sich bis zum Ausbauende.

    Der Anliegerverkehr wird, bis auf bautechnische Erfordernisse, aufrechterhalten.

    Die Zufahrt zu den im Baubereich liegenden Grundstücken wird, soweit wie möglich, gewährleistet. 

    Auch die Rettungsdienste können im Einsatzfall den Baustellenbereich stets passieren. Gleiches gilt für die Zufahrt zur Freiwilligen Feuerwehr. Gräben werden mit Stahlplatten abgedeckt und Rinnen- und Bordanlagen angerammt.

    Für die Arbeiten an den Entwässerungseinrichtungen sowie für die Fräs- und Asphaltarbeiten muss das Baufeld jedoch für den Anliegerverkehr voll gesperrt werden. Ein Anfahren zu den anliegenden Grundstücken wird in diesem Zeitraum nicht möglich sein. Es wird versucht, diese Einschränkungen auf ein absolutes Mindestmaß zu reduzieren. Vor Beginn der Fräs- und Asphaltarbeiten werden die betroffenen Anlieger durch Einwurfzettel über die Dauer und den Ablauf der anstehenden Arbeiten informiert.

    Mit Fertigstellung der Baumaßnahme wird - unter Berücksichtigung der Witterungseinflüsse - bis Ende 2026 gerechnet.